Dieser Fonds fällt in die Kategorie: Internationale Aktien Das Anlageziel des Fonds besteht darin, seinen Referenzindikator, den auf Euro lautenden MSCI EMU mit Wiederanlage der Nettodividenden (Net Return), über einen Anlagezeitraum von mehr als fünf Jahren zu übertreffen, wobei ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) im Anlageprozess berücksichtigt werden. Die Anleger seien darauf hingewiesen, dass der Referenzindikator keine Einschränkung des Investmentuniversums des Fonds darstellt. Er erlaubt es dem Anleger, das Risikoprofil zu beurteilen. Die Wertentwicklung des Fonds kann erheblich von der seines Referenzindikators abweichen. Die Anlagestrategie hat die Verwaltung eines Portfolios zum Ziel, das in europäischen Unternehmen investiert ist, die eine beliebige Marktkapitalisierung aufweisen, in beliebigen Sektoren tätig sind und von einer stabilen und dauerhaften, oft familiären, Aktionärsstruktur profitieren. Die Anlagestrategie des Fonds verfolgt einen rein Bottom- up-konzentrierten Ansatz ohne spezifische Stilausrichtung, der auf den stärksten Überzeugungen der Fondsmanager beruht: Die Anlageentscheidungen werden auf Basis eines strengen fundamentalen Researchs und einer profunden Kenntnis des Geschäftsmodells der Gesellschaften getroffen. Bestimmte Sektoren wie Tabak, Glücksspiel und Aktivitäten im Zusammenhang mit der Kohle- und Kernenergiegewinnung und -erzeugung sind jedoch strikt ausgeschlossen. Der Fonds darf folglich nicht in diesen Sektoren anlegen. Die Anlagestrategie stützt sich auf einen vierstufigen Investmentprozess: Stufe 1: Ein erster qualitativer Filter, der auf der Kontinuität der jeweiligen Aktionärsstruktur und der Qualität des Managements beruht, zur Auswahl von Unternehmen, die häufig Familienunternehmen mit langfristigen Perspektiven sind. Stufe 2: Ein zweiter Filter, der auf den finanziellen Fundamentaldaten der Unternehmen beruht, vorwiegend zur Auswahl von Unternehmen, die eine hohe Rentabilität des eingesetzten Kapitals und/oder eine starke Verbesserung aufweisen und die in der Lage sind, ihr Wachstum selbst zu finanzieren und sich auf internationaler Ebene zu entwickeln. Stufe 3: Eine Fundamentalanalyse der Unternehmen, um ihr Geschäftsmodell und ihre Funktionsweise zu verstehen. Wenn das Verwaltungsteam von der Qualität der Unternehmen und ihrer Positionierung überzeugt ist, fährt es mit der Bewertung fort, indem es ein Negativ-, ein Basis- und ein Positivszenario erstellt und somit die Niveaus festlegt, bei denen Käufe und Verkäufe getätigt werden sollen. Bei der Bewertung von Titeln werden ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales sowie Unternehmensführung) berücksichtigt. Der gewählte Ansatz zur Integrierung von ESG- Kriterien ist ein Ansatz, der „best in universe“ und „best effort“ miteinander kombiniert und das Bestehen und die Verbesserung bewährter Praktiken begünstigt. Auf Grundlage unserer unternehmenseigenen Analysen und externer Datenbanken wird ein internes Scoring der Portfoliotitel vorgenommen.
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